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Güter gehören auf die Bahn

Eisenbahn - das hieß von Anfang an vor allem Güterbeförderung. Die industrielle Entwicklung des 19.  und 20. Jahrhunderts wäre ohne die Bahn nicht möglich gewesen. Daran haben aber nicht nur die großen Magistralen, sondern auch die kleinen Nebenstrecken ihren Anteil, denn ohne sie hätte mancher abgelegene kleine Betrieb nicht konkurrieren können. Wenn man den Klein- und Schmalspurbahnen vorrechnet, sie seien niemals wirklich rentabel gewesen, ist das ungerecht, denn ihre Bedeutung als Standortfaktoren gehört in diese Rechnung mit hinein. So gesehen waren die Mittel, auch die aus öffentlicher Hand, mit denen sie gebaut und unterhalten worden sind, selten falsch investiert. Heute sind nur noch wenige Neben- oder gar Schmalspurbahnen übrig. Sie zeugen von der großen Zeit der Eisenbahn, aber nicht nur das: Sie leisten nach wie vor ihren Beitrag zum Güterumschlag, und manche Marktnische wird von ihnen geschickt genutzt.

Die Broltal-Eisenbahn hat immer noch einen regen Güterverkehr. Die Spannweite reicht vom rationellen Ganzzugverkehr mit Selbstentladewagen bis hin zum Stückguttransport und zur Belieferung der Landwirtschaft an der Ladestraße des Kleinbahnhofs. Die Bilder mögen davon einen kleinen Querschnitt vermitteln.


Bereitstellung...

...und Entladung eines Wagens mit Dünger für die Landwirtschaft

Rationeller Schüttguttransport in Ganzzügen

Beladung über Förderbänder und Schütt-Trichter

Rangierarbeiten an der Ladestraße Kämpenich

Zugkreuzung und reger Ladebetrieb in Burgbrol

Belieferung des Gleisanschlusses Fa. Profitlich

Zug mit Normalspurwagen (und Gastlok) auf der BEG-Strecke

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