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Wieder konnte ein Fahrzeug in der BEG-Werkstatt fertiggestellt und seinem neuen Eigner, der HPF-Roleber Eisenbahn-Betriebsgesellschaft, Bonn-Beuel, übergeben werden. Es handelt sich um einen vierachsigen Personentriebwagen mit Innenlicht und Spitzen- bzw. Schluss-Signal

Bei der Vorstellung im Bw Brol-West waren natürlich die
"üblichen Verdächtigen" anwesend

Hier die andere Wagenseite

20 Jahre nach dem grünen Tw nun der Neubau in klassischem
Rot-Creme.

Beim Probebetrieb auf BEG-Strecken


Ende eines erfolgreichen Einsatztages.
Weihnachten stand sie noch kalt im Schnee neben dem Lokschuppen.

Doch der Werkstattleiter hatte versprochen: Bald fährt sie wieder! Unverdrossen machte sich die Belegschaft von BEG-Fahrzeugwerk an die Arbeit; einige kleinere Rückschläge mussten überwunden werden, aber jetzt läuft Lok IVII zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Der BEG-Fotograf nahm sie bei ihren ersten Einsätzen auf:








Auf allezeit gute Fahrt, Lok IV!
Für die BEG-Hauptwerkstatt konnte nach diversen Provisorien endlich neues Betriebsgelände erworben werden. Nach Abschluss der Planung und Einholen der nötigen Genehmigungen begannen im Februar 2009 die Gleisbauarbeiten. Das ältere Werkstattgebäude wurde entkernt - die Außenwände stehen gerade so - und soll nach Einbau der Gruben und Gleise entprechend hergerichtet werden, ohne den historischen Charakter zu verändern.

Totale des Geländes während des Gleisbaus

Das gleiche aus anderer Perspektive

Lichtraum-Testfahrt

Blick in das entkernte Gebäude

Statt des provisorischen Normalspurgleises wird hier später ein Dreischienengleis liegen.
Unbemerkt von der Öffentlichkeit gelang die termingerechte Fertigstellung eines Triebwagen-Umbaus für die WEK, der trotz vielfältiger Hindernisse Eisenbahndirektor Werner Knopf zur Feier seines 50. Geburtstages als Gemeinschaftsgeschenk mit der Hanftalbahn und der Modell-Rhein-Sieg-Eisenbahn übergeben werden konnte. Schon lange geplant und als Arbeitsvorrat immer mal wieder angepackt, sollte der Wagen dazu endlich fertig gestellt werden.

Noch im vergangenen Sommer waren Schwierigkeiten aufgetreten,
als die an sich
gelungene erste (matte) Lackierung des Wagenkastens
(siehe Foto) die aufzubringenden Beschriftungen nicht annahm.
Es wurden einige Versuche angestellt,
die letztlich ergebnislos ausfielen und das Abbeizen sowie
eine völlige
Neulackierung des Wagenkastens erforderlich machten.

Erfreulicherweise gelang die zweite Lackierung mit
einer Mischung aus glänzenden Farbtönen,
die Beschriftung hielt jetzt
und konnte durch einen Auftrag seidenmatten Klarlacks
gesichert werden. Doch es
waren bis zur Fertigstellung noch etliche Arbeitsschritte notwendig.

Hier ist ein erfolgreicher Test der Stirnlampen zu
sehen...

...und hier hat der Tfz-Führer für eine erste Probefahrt
Platz genommen.
Wegen der kurz bevorstehenden Übergabe des Wagens konnten keine Fotos
mehr
auf BEG-Gleisen erstellt werden, so dass an deren Stelle hier
zwei Bilder von den ersten Einsätzen bei der künftigen Heimatdienststelle des
VT 50 stehen sollen.


Zum entsprechenden Bericht auf der Homepage der WEK
Schon wieder gilt es von einer Fahrzeugbeschaffung zu berichten: Am Montag, dem 9. Juni, trafen drei gebrauchte Kesselwagen analog zu dem vorhandenen Wagen Nr. 225 für je 42 Kubikmeter Mineralöl ein, die künftig das steigende Verkehrsaufkommen der Fa. W. Schmitz Mineralöle, Kämpenich Ost, bewältigen helfen sollen. Erst einmal jedoch ist die Werkstatt gefragt: Nach Umspurung auf 9 mm müssen vor allem die Bremsanlage und die Kupplungen instand gesetzt und angepasst werden. Über einen eventuellen Neuanstrich - die Fahrzeuge sind technisch in Ordnung - ist noch keine Entscheidung gefallen.
Die neuen Wagen in Brol am 9.6.2008:
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Ein ehemaliger RhB-Elekrtotriebwagen (BEMO ABe 4/4) wurde im Herbst 2008 in der BEG-Werkstatt von 1000 auf 750 mm umgespurt, hergerichtet und für den Personenzugdienst der NKB , der FREMO-H0e-Bahnen und der EMFS zugelassen. Die Bilder zeigen den Wagen vor seiner Aufarbeitung und bei Probefahrten. Wie schon bei den Maschinen BEG D 61, 62 und 63 wurde der Antrieb von Elektro- auf Dieselantrieb umgestellt, da die entsprechenden Strecken nicht elektrifiziert sind. Wie andere Privatbahnfahrzeuge auch, wird der Wagen Werbung für einen norddeutschen Kornbrand tragen. Die Lackierung orientiert sich am NKB-Schema, das Grün des unteren Wagenteils ist jedoch heller als bisher üblich.
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Das Bild zeigt den Triebwagen noch in seiner alten Lackierung. Die Frontübergänge sind jedoch bereits verschlossen und verspachtelt; die Fensteröffnungen entsprechend vergrößert. Das Dach ist völlig verändert (Ausbau der elektrischen Ausrüstung; Einbau von Dachlüftern - vorläufige Form; wurden noch einmal geändert) und grundiert. Auch sonst haben bereits einige Schleifarbeiten stattgefunden (Beschriftung entfernt). |
| Mittlerweile (bis September 2008) wurden die Fenster eingesetzt und die endgültigen Dachlüfter sowie die Signalhörner auf dem Dach angebracht. Wagenkasten und Dach waren lackiert und die Technik so weit hergestellt, dass erste Probefahrten stattfinden konnten. Die Laufeigenschaften erwiesen sich als sehr gut, zumal das Fahrzeug in seinem neuen Einsatzgebiet die alte Höchstgeschwindigkeit ohnehin nicht mehr ausfahren können wird. | ![]() |
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Weitere Informationen zur NKB (Neustädter Kreisbahn)